Traum vom Fliegen










"wir sind nicht rebellisch", sagen sie. natürlich sind wir das nicht. wir sind modetechnisch rebellisch. es ist in, rebellisch zu sein, deswegen ist man schon nicht mehr rebellisch, weil es jeder ist. nicht rebellisch zu sein ist rebellisch?
ich wünsch mir einen warmen sommerabend, an dem der himmel in pastelltönen strahlt und der wind sanft die gräser zum wippen bringt. du lächelst mich dann an, und wenn ein windhauch mir eine gänsehaut verschafft, kuschele ich mich an dich.
ein paar zusammenhangslose sätze hängen im meinem kopf herum, der plan von etwas wirklich grossen, aber fassen kann ich es nicht. da ist das gefühl von etwas wirklich grossen, etwas bewegenden, aber ich pack's nicht, die worte wollen einfach nicht auf papier und bleiben als zusammenhangslose fetzen irgendwo in meinem kopf hängen.
bald komm ich zu dir.
13.6.06 15:15


sonnenschein. ich bin frei, oder glaube es zu sein. das leben fliesst rot in meinen adern und ich spüre es, spüre das leben auf der haut kribbeln, ganz leicht und trotzdem fordernd.
spüre es, das baldige volljährig sein, den aufbruch in eine neue ära, in neue zeiten und die ängste - vergangen, verwaschen, verschwunden.
mein herz pumpt den früling durch meine venen, schlag für schlag, jedes organ nimmt ihn in sich auf.

hab ich dir schon mal gesagt, dass du mein sonnen-, mein mondlicht bist?
9.6.06 13:49


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